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  • Das bayerische Wirtschaftsministerium hat für den 4. Juli 2017 zu einer Nachfolgetagung zum Energiedialog eingeladen. Die Agenda enthält kein Wort über den fatalen Netzausbau. Dafür gibt es die rote Karte. Nachstehend der Aufruf zu einer Protestaktion, an der sich neben dem Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse auch die Freien Wähler, die Linke, der BUND und viele weitere Gruppen beteiligen. stromtrasse1601.de/index.php/A…1cf3f7b76438145377504f6d0

  • BUND, Stromversorger N-ERGIE, regionale Kommunen und das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse laden gemeinsam zu einer Veranstaltung ein: Mittwoch, 19. Juli 2017 20 Uhr im Uhrenhaus der N-ERGIE in Nürnberg-Sandreuth stromtrasse1601.de/index.php/A…1cf3f7b76438145377504f6d0 Thema des Abends ist die Frage, ob die Energiewende in Deutschland auf einem guten Weg ist. Man darf durchaus daran zweifeln, wenn man feststellt, dass sich die Fachwelt immer häufiger und kritischer zu Wort meldet. Die Deck…

  • Tagesordnungspunkte BI-Sitzung am Mittwoch, 12.07.2017, 20.00 Uhr, Sportgaststätte 1.FC Altdorf, Weidentalstraße 10 (Parallelstraße der Umgehungsstraße) Telefon 09187-6140 Moderation: Ralph Kubala TOP 1 Begrüßung, Genehmigung Tagesordnung TOP 2 Info über den aktuellen Stand des Trassenverlaufs TOP 3 Rückblick TOP 4 Ausblick Veranstaltung am 19.07.2017, Uhrenhaus Nürnberg in Zusammenarbeit mit der ENERGIE TOP 5 Guerilla-Strom – Solarstrom in die Steckdose für Jedermann TOP 6 Sonstiges, Fragen und…

  • Stromtrasse -Thüringen schützt den ehemaligen Grenzstreifen. Das bedroht den Netzausbau. BERLIN taz | Ein neues Gesetz, mit dem das Land Thüringen den ehemaligen Grenzstreifen, das sogenannte grüne Band, unter besonderen Schutz stellt, gefährdet nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums die aktuelle Planung für die neue Gleichstromtrasse SuedLink von Nord- nach Süddeutschland. Hier geht`s zum Artikel

  • ALTDORF – Die taz hat in Altdorf eine Diskussionsrunde zum Thema Stromtrassen organisiert. Im Publikum waren neben vielen interessierten Bürgern Aktivisten der örtlichen Bürgerinitiativen und Zuhörer aus dem Regensburger Raum, die sich im Widerstand gegen die Trasse Süd-Ost-Link zusammengefunden haben. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Martin Stümpfig war der Watschenmann des Abends. Online-Bericht N-LAND Bericht der taz: "Es scheitert am politischen Willen“

  • Die Berliner Forscherin Claudia Kemfert über die Macht des fossilen Imperiums, postfaktischen Irrsinn und die To-Do-Liste der Regierung. Claudia Kemfert ist streitbar. Die Berliner Energieforscherin sieht die Energiewende in Gefahr – und benutzt drastische Worte, um den Rollback zu beschreiben. Die alten Energien und Klimaskeptiker gingen nicht kampflos vom Platz, sondern nutzten Propaganda und „Fake News“, um die öffentliche Meinung umzupolen. Hier geht`s zum vollständigen Artikel in der Frankf…

  • Zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der BüfA Regensburg (Bündnis für Atomausstieg und für erneuerbare Energien) und dem Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse wurde diesmal (8.04.2017) das Kopfstellentreffen nach Regensburg verlegt. Nach fünfstündiger kreativer Diskussion wurde festgestellt, dass wir alle am gleichen Strang ziehen und auch in Zukunft, wenn immer möglich, gemeinsam agieren wollen.

  • Auch wenn die sogenannte Monstertrasse inzwischen nach Osten verlegt wurde, ist unsere Region nach wie vor von einem unnötigen und überdimensionierten Trassenbau bedroht. Die BI-Leinburg lehnt all diese Trassenprojekte weiterhin ab, da sie den Bürgern großen Schaden zufügen. Weitere Informationen dazu gibt es während der diesjährigen Gewerbeschau (22. und 23. April) in der Diepersdorfer Sporthalle, Diepersdorfer Hauptstraße 38, bei der die BI Leinburg mit einem Infostand Präsenz zeigen wird. Dan…

  • Fast eine Million Menschen bekommen in Deutschland jährlich den Strom gesperrt, darunter viele Kranke, Hochbetagte und Familien mit Kindern – unübersehbarer Ausdruck von Energiearmut. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gehören Heizung und Stromversorgung zu den unveräußerbaren Grundrechten. Ein interessanter Beitrag von Aribert Peters vom bund der energieverbraucher.

  • Eine Preiserhöhung der Netzentgelte um 80 Prozent zog der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) TenneT zum Jahreswechsel gnadenlos durch. Bei einer normalen Firma würde deshalb das Insolvenzgericht auf den Plan gerufen. Aber TenneT ist keine normale Firma. Sie hat das Monopol in ihrem Netzgebiet und unterliegt keinerlei Wettbewerb. Die zuständige Kontrollinstanz, die Bundesnetzagentur genehmigt offenbar so gut wie alles. Begründet wird diese Preisanhebung mit dem höheren Steuerungsaufwand, wenn zu vie…

  • Wenn die Energiewende gelingt, dann wird das geografische Ungleichgewicht zwischen Stromerzeugern und Stromverbrauchern wohl weiter wachsen: Die großen Windparks sind vor allem im Norden, die industriellen Stromverbraucher eher im Süden. Die Energie müsste aber nicht unbedingt über die umstrittenen Stromautobahnen transportiert werden, meinen Forscher. Die Power-to-Gas-Technologie ist ausgereift und einsatzbereit. Über eine normale Gasleitung, von denen es in Deutschland genügend gibt, kann etwa…

  • Roadmap Power to Gas

    olilsvja - - Technische Info's

    Beitrag

    Die Power-to-Gas-Technologie ist aus technologischer Sicht heute einsatzfähig und bietet Power to Gas die Chance, von der Stromwende hin zu einer Energiewende zu gelangen. Bis 2022 kann mit einer großtechnischen und wirtschaftlichen Verfügbarkeit und der Markteinführung der Systemlösung Power to Gas gerechnet werden. Das liegt weit vor der Fertigstellung der geplanten Gleichstromtrassen und wird diese überflüssig machen. Wenn man jetzt die 36 Mrd. € nimmt, die der Bau der HGÜ-Trassen kostet und …

  • Trotz hoher Bürgerakzeptanz brechen wegen verfehlter Gesetzgebung die Investitionen in Erneuerbare Energien ein, was die Energiewende gefährdet. Am 20-21. März lud die Bundesregierung erneut die Welt zum „Energy Transition Dialogue“ nach Berlin ein. Wie jedes Jahr gab es große Reden der Bundesminister, die belegen sollten, dass Deutschland ein globaler Vorreiter der Energiewende und des Klimaschutzes ist. Doch stimmt dieses Bild immer noch? Nein. Inzwischen sind viele andere Nationen an Deutschl…

  • Dramatischer Appell von Prof. Volker Quaschning gegen die Klimaerwärmung: "Die deutsche Bundesregierung hat mit dem Pariser Klimaschutzabkommen beschlossen, die globale Erwärmung möglichst auf 1,5°C zu begrenzen. Keine im Bundestag vertretene Partei hat dafür aber ein schlüssiges Konzept. Wir müssten noch in den 2030er-Jahren alle fossilen Energieträger in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr durch erneuerbare Energien ersetzen. Neben der Windenergie wird dabei die Photovoltaik die Schlüsseltec…

  • Ein weiterer Mythos der Energiewende – fehlende Netze Eine Stellungnahme von Klaus Müller von der Solarinitiative Dögerode (Energiewende Rocken) vom 23. Oktober 2016 Es gibt jede Menge Mythen über die Energiewende. Dieser Mythos, die Mär von den fehlenden Stromtrassen, liefert der der Bundesregierung die perfekte Begründung dafür den Zubau von Wind- und Solaranlagen auszubremsen. Wir bekommen nun immer wieder zu hören, dass wir im Norden zu viel Windanlagen haben und diese Überschüsse produziere…

  • Bevölkerung wünscht mit überwältigender Mehrheit regionalen Speicherausbau statt Nord-Süd Höchstspannungsleitungen 1002 zufällig ausgewählte Personen wurden am 15. und 16. Februar 2017 im Rahmen einer telefonischen Mehrthemenumfrage befragt. Der Umfragetext lautete: Derzeit werden Höchstspannungsleitungen gebaut, um Windstrom von Nord- nach Süddeutschland zu übertragen. Sollte man stattdessen Strom-Speicher in allen Regionen Deutschlands errichten, damit jede Region ihren eigenen Windstrom speic…

  • Am 13. Februar 2017 fand in Leinburg eine Veranstaltung mit Rainer Kleedörfer von der N-ERGIE statt, Thema: „Energiewende regional und dezentral – Auswirkungen auf den Netzausbau“. Eingeladen hatten verschiedene Kommunen des Nürnberger Landes und die regionalen Bürgerinitiativen des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse. Mit den Aussagen gegen einen überdimensionierten Netzausbau und pro dezentrale Energiewende unterstützt die N-ERGIE die Forderungen des Aktionsbündnisses nach einem politis…

  • Mainova und N-ergie fordern konsequent dezentrale Energiewende statt teuren Netzausbau. Die beiden Energiemanager plädieren für andere Alternativen zum aufwändigen Trassenausbau mit Hochspannungs-Gleichstromübertragungs(HGÜ)-Technik. Denn jetzt droht ein Rückfall in alte Zeiten, denn Netzbetreiber wollen neben dem Ausbau der Netze auch wieder eigene Kraftwerke betreiben. Zum Artikel

  • Im Auftrag des Wirtschaftsministeriums tingelt der Bürgerdialog Stromnetz durch Rathäuser und Supermärkte unserer Region, um die Fragen besorgter Bürger zum Ausbau der großen, bundesweiten Stromnetze zu beantworten. Fragen wie zum Beispiel: - Warum erhöht der hier zuständige Übertragungsnetzbetreiber TenneT laut eigener Aussage zum Jahresbeginn seine Netzpreise zu Lasten der Stromverbraucher um 80 Prozent, obwohl gerade erst mit den Planungen begonnen wurde? - Warum werden die 36 Mrd. Euro, die …

  • Sehr geehrte Damen und Herren, zu diesem Netzentwicklungsplan nehmen wir wie folgt Stellung: 1. Entspricht nicht den Gemeinwohlanforderungen Es ist verständlich, dass Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB), wie alle Unternehmen, Geld verdienen wollen. Aufgrund der oligopolistischen Struktur ohne jeden Wettbewerb gilt jedoch verstärkt die Verpflichtung durch den Gesetzgeber und den deutschen Unternehmenskodex, das Gemeinwohl zu berücksichtigen. Dies ist bei diesem Entwurf und auch bei den voraus gegange…