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  • ACHTUNG: Veranstaltungshinweis unserer Handlanger von Kohle-Siggi, unserer geschätzten, da absolut neutralen, weil aus Steuergeld finanziertem Bürgerdialog Stromnetz. Hurra, es gibt wieder etwas zum Pseudo-Diskutieren mit bereits feststehendem Ergebnis. Das ist das Verständnis vom Bürgerdialog Stromnetz Team um Dr. Peter Ahmels: Kann eine verbrauchsnahe Energieversorgung den bundesweiten Netzausbau überflüssig machen? "Wir möchten Sie herzlich einladen, Ihre Ideen und Meinungen zu dieser Frage i…

  • Auch beim Bundesverband Bürgerinitiativen gegen Suedlink regt sich Unmut über die Vorgehensweise des Bürgerdialog Stromnetz. Das Auftreten u.a. bei einem Gesundheitsvortrag in Bad Brückenau (die BI Leinburg hatte u.a in einem Offenen Brief dazu Stellung bezogen und hier berichtet) ist nicht akzeptabel. Frau Dr. Heinrich hatte gesundheitliche Ängste und Gefahren heruntergespielt. bundesverband-gegen-suedlink.de/?p=426 Mit der gleichen Expertin, Dr. Heinrich, gab es vor wenigen Tagen noch einen On…

  • In Karlsruhe begann heute der Auftakt beim Verfassungsgericht zur Klage der Energiekonzerne E.ON, RWE und Vattenfall gegen den Atomausstieg in Deutschland. Dabei wurde unter anderem mächtig auf die Tränendrüse gedrückt. Den Vorstandsvorsitzenden der E.ON AG sah man im Fernsehinterview die salbungsvollen Worte sprechen, die Kernenergie gehöre der Vergangenheit an. Auch ein RWE Vorstand sagte, es gehe „nicht um das Ob, sondern um das Wie“ (hat er diese Worte von Staatssekretär Pschierer vom Energi…

  • Vor gut einer Woche hatte Staatssekretär Pschierer am 29.02.16 beim Energiedialog 2.0 die Bürgerinitiativen als "Fundamentalisten" und "gegen alles" diffamiert. Dabei hat der Kernernergiefan Pschierer bewusst die Bedeutung der Erneuerbaren heruntergespielt und auch unsere Einstellung pro dezentraler Energiewende ignoriert. Mit Bürgerinitiativen rede er übrigens nicht, sondern nur mit Bürgern. Wahrscheinlich sind wir in seinen Augen Aliens Bemerkenswert ist dabei auch, dass er von sich aus, die 9…

  • Das beim Bürgerdialog in Nürnberg am 26.10.15 getroffene Versprechen der Kanzlerin war nichts als eine leere Worthülse. Frei nach dem Motto, was interessiert mich mein G'schwätz von gestern, wurde die Aussage: "... da bleibt noch ein Dissens zwischen uns, aber den können wir vielleicht in weiteren Diskussionen mit Initiativen wie Ihrer und anderen weiter austragen ..." erstmal ignoriert. siehe ab Minute 1.35,25 in folgendem Link: youtube.com/watch?v=bY7_MERwj74 Durch Nachhaken wurde ich an das W…

  • Die 3 bis 8 Milliarden mehr für Erdverkabelung ist ein Presse-Fehler. dpa oder reuters geben einmal eine Nachricht raus. Die Tageszeitungen kaufen diese Information, damit sie diese verwenden dürfen und prompt liest man etwa 10 bis 15 mal in der Presse, dass die Kosten für Erdverkabelung um 3 bis 8 Milliarden steigen. Die 3 bis 8 gab es schon früher, auch beim Energiedialog. Aber damit ist der Faktor gemeint. Also 3 bis 8 mal mehr kostet die komplette Erdverkabelung. Für alle drei HGÜ-Leitungen …

  • Dass Netzentgelte steigen, wenn Leitungen ertüchtigt und neue (völlig sinnfreie) HGÜ-Leitungen mit Steuergeld refinanziert werden, leuchtet jedem ein. Auch „Windstrom von Norden“ ist beim wenig informierten Verbraucher durchaus opportun. Dafür gibt man seinen Verstand wie die Politiker in der Garderobe ab und lässt sich von den Übertragungsnetzbetreibern und Energielobbyisten durch Greenwashing an der Nase herumführen. Zwei prominente Grüne grüßen uns sogar von der Homepage des Atom-und Kohlerie…

  • Was haben Horst Lorenz Seehofer und Albert Rupprecht gemeinsam? Sie schaffen es immer wieder, die Bürger zu verunsichern, ihnen Sand in die Augen zu streuen und "Hoffnungen" (Erdverkabelung) zu wecken, wo es keine gibt. Nun meldet sich wieder der Albert aus der Oberpfalz zu Wort und schreibt schon mal die Aufsattelung auf bestehende Trassen ab. Erdverkabelung findet er auch toll, allerdings möglichst weit weg von ihm. Albert St. Florian Rupprecht macht sich deshalb wieder für Gundremmingen stark…

  • Neues von den Grünen zu HGÜ-Trassen, das bedeutet immer Irrsinn pur. Jetzt meldet sich MdB Janecek mal wieder sinnvoll zu Wort und stellt fest, dass die Kosten für Erdverkabelung um ein Vielfaches höher sind als bei Freiluftleitungen. Auch seien die Umwelteingriffe gravierender. Ich frage mich, wie der Mann die Masten an die Baustellen bringen will. Ähnlich naiv hatte bereits beim Energiedialog ein Vertreter der IHK argumentiert. Wahrscheinlich denken die Herren, dass die Masten per Hubschrauber…

  • Heute schmiert an den Börsen, wie bereits gestern und in den letzten Wochen, E.on und RWE ab. Woran liegt's? Es gab eine Untersuchung, wonach die Gelder für den AKW-Rückbau von den Konzernen bei der errreichbaren Verzinsung zu hoch angesetzt wurden. Dort rechnet man noch mit sicher zu erzielenden 4% - 4,7% am Kapitalmarkt. Das ist völlig an der Realität vorbei kalkuliert. 4,7% sicher gab es am Kapitalmarkt zuletzt im letzten Jahrtausend, seit über einem Jahr liegen wir bei unter 1%, davor war es…

  • Also meine Aspekte gegen die HGÜs wurden von Herrn Homann in der Presseerklärung weitestgehend nicht genannt. Die HGÜs nicht zur Versorgungssicherheit in Bayern, stattdessen für den europäischen Stromhandel, geht halt nicht so schön runter für die Bevölkerung. Die Netzentgelte machen jetzt schon über ein Viertel der Stromrechnung aus. Das wird noch mehr, sind doch die zweistelligen Milliardenbeträge für die HGÜs nocht nicht drin. Und das alles nur, damit sich RWE, E.ON, Vattenfall und Co. sich d…

  • In diesen Tagen ist zu lesen, dass RWE eine Power to Gas Anlage zu Forschungszwecken in Ibbenbüren in Betrieb nimmt. Den Link dazu spare ich mir, denn dieses Greenwashing ist es nicht wert unters Volk zu bringen. Vielmehr ein paar Gedanken dazu, die eine ganz andere Thematik hinter den RWE Absichten veranschaulicht: - RWE verklagt Deutschland auf den Atomausstieg, konkret auf das frühzeitige Abschalten von Biblis im März 2011 nach Fukushima - Die IG BCE hat den Energiegipfel diktiert: es gab kei…

  • Anstatt 30.000 liegen wir doch eher bei 130.000. Das war meine Schätzung in Anlehnung der knapp 130.000 Unterschriften, die wir Ende Mai 2014 im Wirtschaftsministerium gegen die Süd-Ost Passage übergeben haben. Die Unterschriftensammlung zum NEP 2014, 2. Konsultation liefen ähnlich gut. Herr Gabriel hält es aber lieber mit dem Chef der IG BCE, weil der seinen Mitgliedern, 15.000 waren es dann wohl, einen Betriebsausflug nach Berlin gesponsort hat. Dazu noch die Blindflugangabe, dass 100.000 Arbe…

  • wertpapiere.ing-diba.de/DE/Sho…eID=26&ISIN=DE0007037129& Der entsprechende Artikel ist unter dem Datum 27.06. zu finden (Spiegel-Bericht)

  • Zum einen bin ich heute auf eine neuerliche Subvention für finanziell angeschlagene Energiegroßkonzerne gestoßen, zum anderen auf einen eher traurigen Artikel in der SZ zum Aus von modernen Gaskraftwerken. Beides hängt zusammen. Die dezentrale Energiewende wird durch falsche Allokation von Subventionen zum Erliegen gebracht. Warum die ollen Kohlekraftwerke nicht als Standby Kraftwerke zum x-ten mal subventionieren lassen? Auf die CO2-Abgabe hatte RWE und Co. keinen Bock! Lieber möchten Sie vom …

  • Es stellt sich immer mehr in der Trassenfrage heraus: Hubert(s): yummi Hartman(n)s: bäh

  • In den letzten Tagen wird in der Presse zunehmend deutlich, dass TenneT sich für 2024 / 2034 vorstellen kann, dass man drei parallel laufende Leitungen benötigt. Na klar, bei dem vielen Windstrom im Norden, muss den Bayern abnehmen, ob es will oder nicht (Achtung Ironie!). Was immer mehr auffällt, einzelne Politiker nennen offen, dass es nicht mehr um den Windstrom von Nord- nach Süddeutschland geht, sondern "es geht ums große europäische Netz, um Stromtransport von Norwegen bis Südeuropa." Leid…

  • Wie stiefmütterlich mit den Prozentsätzen umgegangen wird, zeigt der Artikel der WiWo. Investitionen werfen für Altanlagen 7,41 Prozent ab, ist dort zu lesen. Dabei sind es 7,14 Prozent. Genauer rechnen da die Finanzinvestoren und deren Übertragungsnetzbetreibern. Für die ist die Kompensierung der niedrigen Kapitalmarktzinsen bereits in das Geschäftsmodell eingerechnet. Freiwillig verzichtet doch da niemand auf sicher angelegte Rendite.

  • Ausgangspunkt dieser Aussage ist der interessante Artikel im Spiegel. Dem Kohle-Siggi laufen langsam die Gefolgsleute weg. Gut so. spiegel.de/wirtschaft/soziales…romtrassen-a-1018362.html

  • Sehr geehrter Herr Untersteller, da ich bis zu meinem Studium in Nürnberg im Landkreis Schwäbisch Hall gelebt habe und dort heute noch meine Eltern wohnen, schäme ich mich für Sie, Ihre fadenscheinige Aussage zu HGÜ-Trassen zu vernehmen. Baden-Württembergs Umweltminister von den Grünen ist nicht einmal dazu in der Lage, sich ein eigenes Witzchen zum Thema einfallen zu lassen, sondern verwendet einfach einen Spruch, mit dem schon Lex Hartman von TenneT im letzten Herbst unangenehm aufgefallen ist…