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  • Weniger Kohleverstromung ist gut fürs Klima und benötigt weniger Trassen. Eine Stilllegung von Kohlekraftwerken könnte die Versorgungssicherheit sogar steigern", heißt es in einer gemeinsamen Expertise des Ministeriums und der Bundesnetzagentur. "Der Großteil der Kohlekraftwerke hat heute eine belastende Wirkung auf das Netz. Das aktuelle Expertenpapier dürften auch bei den Jamaika-Sondierungen für Wirbel sorgen. Hier geht es zum Bericht von SPIEGEL-ONLINE Der ungekürzte Text aus dem Wirtschafts…

  • Eigentlich ist die Erdverkabelung von Stromleitungen positiv zu sehen. Die das Landschaftsbild störenden Trassen werden im Boden versteckt. Was aber ist, wenn es sich bei diesen Leitungen um Hoch- oder Höchstspannungsverbindungen handelt? Eine vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion beim Institut für Bodenkunde und Waldernährungslehre (Uni Freiburg) in Auftrag gegebene Studie lässt aufhorchen. Danach kann sich die Temperatur an der Oberfläche um bis zu fünf Grad erhöhen, während die Netzbetreiber …

  • Aktion Trassenkreuze gestartet

    olilsvja - - Termine Aktionen

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    Wir stellen vor: Die AKTION TRASSENKREUZE - Wir markieren die Gefahrenzonen! Um die schlafende Bevölkerung und die schlafenden PolitikerInnen entlang der Trassenverläufe aufzuwecken und auf die Gefahren für Mensch, Tier und Natur hinzuweisen, können so die betroffenen Regionen mit diesem einfachen Zeichen markiert werden. Die Kreuze kann sich aber auch jeder Trassengegner vor die Tür stellen, man kann sie bei Demos verwenden usw. Diese Aktion kann an jeder Kohle- und Atomstrom-Trasse - sei es nu…

  • Egal ob SuedOstLink in unserer Region oder SuedLink weiter im Westen. Es wird heftig um diese Gleichstromleitungen gestritten. Diese Trassen kosten Milliarden; Geld, das am Ende wir bezahlen, über die Steuern und über den Strompreis. Kann es sein, dass man genau diese Trassen für die Energiewende nicht braucht – ganz im Gegenteil, wenn so eine neue Trasse nicht Ökostrom, sondern gerade den alten, dreckigen Kohlestrom sichert? Hier geht es zum Bericht des Hessischen Rundfunks mit Video: Streit um…

  • Wir schweigen uns zu Tode

    olilsvja - - Trasse in den Medien

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    Der Klimawandel sei zu fern und abstrakt für den Wahlkampf, heißt es. Das ist grundfalsch. Beim dringendsten Thema unserer Zeit versagen Medien und Politik. Auch der aktuelle Netzentwicklungsplan 2030 von der Bundesnetzagentur veröffentlicht, trägt mit dazu bei, die deutschen Klimaziele zu verfehlen. Die nach wie vor darin enthaltenen riesigen Gleichstromtrassen (HGÜ) werden nachweislich nur für den Stromexport aus klimaschädlicher Braun- und Steinkohle geplant. Im Wahlkampf fehlt das Thema komp…

  • Mit nur 12,8 Minuten Ausfall pro Jahr und Verbraucher 2016 zählst das Stromnetz in Deutschland, zusammen mit Dänemark zu den sichersten in Europa. Auch der Anschluss von inzwischen rund 1,6 Millionen Solaranlagen, Windrädern etc. stellt kein Problem dar. Laut Netzentwicklungsplan steht im Jahr 2035 eine Stromerzeugungskapazität von 258,5 Gigawatt zur Verfügung, während der Höchstbedarf dann bei 84,0 Gigawatt liegt. Das bedeutet: Es gibt genügend Strom und die großen HGÜ-Trassen werden nicht benö…

  • Auch Atomstrom ist kein Klimaretter. Vielmehr bremst der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke die Energiewende. Deutschland könnte seinen Energiebedarf schon heute komplett ohne AKW decken. Auch die Grünen wollen den Atomausstieg. Leider erkennen aber die Spitzen der Partei im Land und im Bund nicht, wie sie dazu von alten Stromwirtschaft manipuliert werden und so ebenfalls Energiewende ausbremsen. Dazu ein Interview mit Frau Professor Claudia Kemfert im Magazin "ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atome…

  • Die Bilder, die der Übertragungsnetzbetreiber Tennet bei seinen Präsentationen zum Stromnetzausbau zeigte, machten die Energiewende nicht unbedingt sympathischer. Riesige Bagger und Tieflader quälten sich darauf über matschige Feldwege. Die Bauern und Grundstückbesitzer im Publikum staunten bei dieser Präsentation nicht schlecht, welche Masse an Baufahrzeugen es braucht, um unterirdisch ein Stromkabel durch die halbe Republik zu verlegen. „Das macht doch meinen ganzen Betrieb kaputt“, entfuhr es…

  • Netzentwicklungspläne lassen regionale Naturschützer und Energieerzeuger zusammenrücken Nachstehend die Links zu drei Berichten über diese Veranstaltung im Uhrenhaus der N-ERGIE in Nürnberg am 19. Juli 2017: Bayerische Staatszeitung Donaukurier my heimat Ellgau[/size] In einem Bericht der Zeitschrift ENERGIE & MANAGEMENT wird die Aussage von Hern Kleedörfer, dass die Übertragungsnetze als für Deutschland wesentliche Infrastruktur in Bundeshand gehören, nochmals speziell begründet. Hier geht`s zu…

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  • Aktionsbündnis demonstriert beim Münchener Energiedialog Unter dem Motto „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“ wurde der von Wirtschaftsministerin Aigner jährlich einberufene Energiedialog in der Landeshauptstadt diesmal von einer Protestaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse vor dem Ministerium begleitet. Trotz des kurzfristig anberaumten Demo-Termins kamen Demonstranten aus ganz Bayern. Die Vertreter der Bürgerinitiativen aus dem Nürnberger Land beim Energiedialog …

  • Das bayerische Wirtschaftsministerium hat für den 4. Juli 2017 zu einer Nachfolgetagung zum Energiedialog eingeladen. Die Agenda enthält kein Wort über den fatalen Netzausbau. Dafür gibt es die rote Karte. Nachstehend der Aufruf zu einer Protestaktion, an der sich neben dem Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse auch die Freien Wähler, die Linke, der BUND und viele weitere Gruppen beteiligen. stromtrasse1601.de/index.php/A…cb53bebbfd2eee3c2111bd3ca

  • BUND, Stromversorger N-ERGIE, regionale Kommunen und das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse laden gemeinsam zu einer Veranstaltung ein: Mittwoch, 19. Juli 2017 20 Uhr im Uhrenhaus der N-ERGIE in Nürnberg-Sandreuth stromtrasse1601.de/index.php/A…cb53bebbfd2eee3c2111bd3ca Thema des Abends ist die Frage, ob die Energiewende in Deutschland auf einem guten Weg ist. Man darf durchaus daran zweifeln, wenn man feststellt, dass sich die Fachwelt immer häufiger und kritischer zu Wort meldet. Die Deck…

  • Tagesordnungspunkte BI-Sitzung am Mittwoch, 12.07.2017, 20.00 Uhr, Sportgaststätte 1.FC Altdorf, Weidentalstraße 10 (Parallelstraße der Umgehungsstraße) Telefon 09187-6140 Moderation: Ralph Kubala TOP 1 Begrüßung, Genehmigung Tagesordnung TOP 2 Info über den aktuellen Stand des Trassenverlaufs TOP 3 Rückblick TOP 4 Ausblick Veranstaltung am 19.07.2017, Uhrenhaus Nürnberg in Zusammenarbeit mit der ENERGIE TOP 5 Guerilla-Strom – Solarstrom in die Steckdose für Jedermann TOP 6 Sonstiges, Fragen und…

  • Stromtrasse -Thüringen schützt den ehemaligen Grenzstreifen. Das bedroht den Netzausbau. BERLIN taz | Ein neues Gesetz, mit dem das Land Thüringen den ehemaligen Grenzstreifen, das sogenannte grüne Band, unter besonderen Schutz stellt, gefährdet nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums die aktuelle Planung für die neue Gleichstromtrasse SuedLink von Nord- nach Süddeutschland. Hier geht`s zum Artikel

  • ALTDORF – Die taz hat in Altdorf eine Diskussionsrunde zum Thema Stromtrassen organisiert. Im Publikum waren neben vielen interessierten Bürgern Aktivisten der örtlichen Bürgerinitiativen und Zuhörer aus dem Regensburger Raum, die sich im Widerstand gegen die Trasse Süd-Ost-Link zusammengefunden haben. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Martin Stümpfig war der Watschenmann des Abends. Online-Bericht N-LAND Bericht der taz: "Es scheitert am politischen Willen“

  • Die Berliner Forscherin Claudia Kemfert über die Macht des fossilen Imperiums, postfaktischen Irrsinn und die To-Do-Liste der Regierung. Claudia Kemfert ist streitbar. Die Berliner Energieforscherin sieht die Energiewende in Gefahr – und benutzt drastische Worte, um den Rollback zu beschreiben. Die alten Energien und Klimaskeptiker gingen nicht kampflos vom Platz, sondern nutzten Propaganda und „Fake News“, um die öffentliche Meinung umzupolen. Hier geht`s zum vollständigen Artikel in der Frankf…

  • Zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der BüfA Regensburg (Bündnis für Atomausstieg und für erneuerbare Energien) und dem Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse wurde diesmal (8.04.2017) das Kopfstellentreffen nach Regensburg verlegt. Nach fünfstündiger kreativer Diskussion wurde festgestellt, dass wir alle am gleichen Strang ziehen und auch in Zukunft, wenn immer möglich, gemeinsam agieren wollen.

  • Auch wenn die sogenannte Monstertrasse inzwischen nach Osten verlegt wurde, ist unsere Region nach wie vor von einem unnötigen und überdimensionierten Trassenbau bedroht. Die BI-Leinburg lehnt all diese Trassenprojekte weiterhin ab, da sie den Bürgern großen Schaden zufügen. Weitere Informationen dazu gibt es während der diesjährigen Gewerbeschau (22. und 23. April) in der Diepersdorfer Sporthalle, Diepersdorfer Hauptstraße 38, bei der die BI Leinburg mit einem Infostand Präsenz zeigen wird. Dan…

  • Fast eine Million Menschen bekommen in Deutschland jährlich den Strom gesperrt, darunter viele Kranke, Hochbetagte und Familien mit Kindern – unübersehbarer Ausdruck von Energiearmut. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gehören Heizung und Stromversorgung zu den unveräußerbaren Grundrechten. Ein interessanter Beitrag von Aribert Peters vom bund der energieverbraucher.