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  • Demo in Eichstätt: Energiewende jetzt – 32 Jahre Tschernobyl Am 28.04.2018 kam in Eichstätt ein starkes Bündnis von Befürwortern der dezentralen Energiewende zusammen. Bemerkenswert war, dass die Demo von sehr vielen Trassengegnern gestützt wurde, auch vielen, die nicht mehr aktuell vom Verlauf einer Megatrasse betroffen sind - Respekt, diese Solidarität und das fortlaufende Engagement sind toll! Die Energiewende-Gegner hatten ebenfalls zum Protest aufgerufen. Hier waren es deutlich weniger Teil…

  • Ein Artikel im PV-Magazin März 2018 der sehr gut unsere Erkenntnisse zur Energiewende und zum überdimensionierten Trassenbau wiederspiegelt. Dietmar Geckeler, Inhaber und Geschäftsführer der Denersol Strategie- und Technologieberatung bringt es in seinem Artikel auf den Punkt. Es sind bewegte Zeiten in der deutschen Energiewirtschaft. Ein alter Bekannter, berühmt in Deutschland für seine „Strompreisbremse“, wird neuer Wirtschafts- und Energieminister. Fast zeitgleich kündigen Eon und RWE eine de…

  • Ein volles Haus in der Orangerie in Fulda und ein wichtiges Zeichen an regionale und Berliner Politik mit dieser gemeinsamen Veranstaltung aller BIs entlang der drei geplanten Gleichstromtrassen Ultranet, Suedlink und SuedOstLink. TenneT und Bundesnetzagentur durften auch was sagen. Das war unterhaltsam, aber der Beleg, dass Megatrassen der Energiewende nützen, fehlt weiterhin 1f609.png. Die Veranstaltung insgesamt war dafür um so wichtiger, alle drei Aktionsbündnisse auf einem Fleck! Gute Refer…

  • Herr Zerres hat uns auf der Veranstaltung der Bundesnetzagentur in Ingolstadt am 1. Februar dazu gedrängt, an der Konsultation teilzunehmen. Das tun wir hiermit, wohl wissend, dass diese Arbeiten für das Nirwana bestimmt sind. Das ist unsere Erkenntnis, nachdem wir seit 2014 an allen Konsultationen teilgenommen haben. Auch die Informationen aus Ingolstadt zählen wir rückblickend zu den Fake News. Wie zum Beispiel einen Referenten (Dr. Oliver Then, VGB PowerTech e.V.) einzuladen, der ernsthaft ve…

  • Unsere nächste gemeinsame Sitzung findet am Donnerstag, 1. März 2018 um 20:00 Uhr im Gasthof zur Sonne in Altdorf statt. Es gibt hochkarätige Informationen zum Netzausbau in unserer Region und in der Oberpfalz: - Aktueller Stand Szenariorahmen und Antragskonferenzen in Hof, Weiden und Regensburg - Aktueller Stand P53 und P 44mod - Aktion Trassenkreuze (Info und Verkauf) - Konsultation Landrat-Kommunen - Verschiedenes Druckversion der Einladung s. Anlage

  • „blog.stromhaltig“ hat beim Deutschen Bundestag eine Petition gestartet, die den Nagel auf den Kopf trifft. Unter dem Titel „Stromnetz: Wer Notfälle verursacht, soll dafür auch zahlen. #Petition75930“ wird gefordert, das bestehende Strommarktsystem, welches der klimaschädlichen Kohleverstromung den Vorzug gibt und die Energiewende ausbremst, gesetzlich neu auszurichten. Wir Bürgerinitiativen, die wir uns für eine dezentrale Energiewende ohne überdimensionierten Tassenbau einsetzen, unterstützen …

  • Ein starkes "NEIN" zum SuedOstLink gibt es bei einer Demo am 6. Januar 2018 ab 13:00 Uhr in Arzberg. Jeder Teilnehmer zählt. Die BI Leinburg bietet Mitfahrgelegenheit (bi-leinburg@stromautobahn.de). Mit Redebeiträgen von - Thorsten Glauber (MdL FREIE WÄHLER) - Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE) - Vertreter BUND Naturschutz - Vertreter Bauernverband - Hubert Galozy, Sprecher Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse Bericht hier stromtrasse1601.de/index.php/A…9df428b1ba7f9f16d123d8668 stromtrasse1601…

  • "Dezentral läuft's besser - für Bürger|innen, Energiewende und Naturschutz!" ist der Titel eines Flyers, den diverse Landesverbände des BUND, der Bundesverband Bürgerinitiativen gegen SueLink und das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse gemeinsam herausgegeben haben (siehe Anlage). Klar ist, auf der unteren Ebene, dem sogenannten Verteilnetz, ist Netzausbau notwendig, um die dezentral erzeugte Erneuerbare Energie anzubinden. Der überdimensionierte Ausbau im darüber liegenden Übertragungsnetz …

  • Weniger Kohleverstromung ist gut fürs Klima und benötigt weniger Trassen. Eine Stilllegung von Kohlekraftwerken könnte die Versorgungssicherheit sogar steigern", heißt es in einer gemeinsamen Expertise des Ministeriums und der Bundesnetzagentur. "Der Großteil der Kohlekraftwerke hat heute eine belastende Wirkung auf das Netz. Das aktuelle Expertenpapier dürften auch bei den Jamaika-Sondierungen für Wirbel sorgen. Hier geht es zum Bericht von SPIEGEL-ONLINE Der ungekürzte Text aus dem Wirtschafts…

  • Eigentlich ist die Erdverkabelung von Stromleitungen positiv zu sehen. Die das Landschaftsbild störenden Trassen werden im Boden versteckt. Was aber ist, wenn es sich bei diesen Leitungen um Hoch- oder Höchstspannungsverbindungen handelt? Eine vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion beim Institut für Bodenkunde und Waldernährungslehre (Uni Freiburg) in Auftrag gegebene Studie lässt aufhorchen. Danach kann sich die Temperatur an der Oberfläche um bis zu fünf Grad erhöhen, während die Netzbetreiber …

  • Aktion Trassenkreuze gestartet

    olilsvja - - Termine Aktionen

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    Wir stellen vor: Die AKTION TRASSENKREUZE - Wir markieren die Gefahrenzonen! Um die schlafende Bevölkerung und die schlafenden PolitikerInnen entlang der Trassenverläufe aufzuwecken und auf die Gefahren für Mensch, Tier und Natur hinzuweisen, können so die betroffenen Regionen mit diesem einfachen Zeichen markiert werden. Die Kreuze kann sich aber auch jeder Trassengegner vor die Tür stellen, man kann sie bei Demos verwenden usw. Diese Aktion kann an jeder Kohle- und Atomstrom-Trasse - sei es nu…

  • Egal ob SuedOstLink in unserer Region oder SuedLink weiter im Westen. Es wird heftig um diese Gleichstromleitungen gestritten. Diese Trassen kosten Milliarden; Geld, das am Ende wir bezahlen, über die Steuern und über den Strompreis. Kann es sein, dass man genau diese Trassen für die Energiewende nicht braucht – ganz im Gegenteil, wenn so eine neue Trasse nicht Ökostrom, sondern gerade den alten, dreckigen Kohlestrom sichert? Hier geht es zum Bericht des Hessischen Rundfunks mit Video: Streit um…

  • Wir schweigen uns zu Tode

    olilsvja - - Trasse in den Medien

    Beitrag

    Der Klimawandel sei zu fern und abstrakt für den Wahlkampf, heißt es. Das ist grundfalsch. Beim dringendsten Thema unserer Zeit versagen Medien und Politik. Auch der aktuelle Netzentwicklungsplan 2030 von der Bundesnetzagentur veröffentlicht, trägt mit dazu bei, die deutschen Klimaziele zu verfehlen. Die nach wie vor darin enthaltenen riesigen Gleichstromtrassen (HGÜ) werden nachweislich nur für den Stromexport aus klimaschädlicher Braun- und Steinkohle geplant. Im Wahlkampf fehlt das Thema komp…

  • Mit nur 12,8 Minuten Ausfall pro Jahr und Verbraucher 2016 zählst das Stromnetz in Deutschland, zusammen mit Dänemark zu den sichersten in Europa. Auch der Anschluss von inzwischen rund 1,6 Millionen Solaranlagen, Windrädern etc. stellt kein Problem dar. Laut Netzentwicklungsplan steht im Jahr 2035 eine Stromerzeugungskapazität von 258,5 Gigawatt zur Verfügung, während der Höchstbedarf dann bei 84,0 Gigawatt liegt. Das bedeutet: Es gibt genügend Strom und die großen HGÜ-Trassen werden nicht benö…

  • Auch Atomstrom ist kein Klimaretter. Vielmehr bremst der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke die Energiewende. Deutschland könnte seinen Energiebedarf schon heute komplett ohne AKW decken. Auch die Grünen wollen den Atomausstieg. Leider erkennen aber die Spitzen der Partei im Land und im Bund nicht, wie sie dazu von alten Stromwirtschaft manipuliert werden und so ebenfalls Energiewende ausbremsen. Dazu ein Interview mit Frau Professor Claudia Kemfert im Magazin "ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atome…

  • Die Bilder, die der Übertragungsnetzbetreiber Tennet bei seinen Präsentationen zum Stromnetzausbau zeigte, machten die Energiewende nicht unbedingt sympathischer. Riesige Bagger und Tieflader quälten sich darauf über matschige Feldwege. Die Bauern und Grundstückbesitzer im Publikum staunten bei dieser Präsentation nicht schlecht, welche Masse an Baufahrzeugen es braucht, um unterirdisch ein Stromkabel durch die halbe Republik zu verlegen. „Das macht doch meinen ganzen Betrieb kaputt“, entfuhr es…

  • Netzentwicklungspläne lassen regionale Naturschützer und Energieerzeuger zusammenrücken Nachstehend die Links zu drei Berichten über diese Veranstaltung im Uhrenhaus der N-ERGIE in Nürnberg am 19. Juli 2017: Bayerische Staatszeitung Donaukurier my heimat Ellgau[/size] In einem Bericht der Zeitschrift ENERGIE & MANAGEMENT wird die Aussage von Hern Kleedörfer, dass die Übertragungsnetze als für Deutschland wesentliche Infrastruktur in Bundeshand gehören, nochmals speziell begründet. Hier geht`s zu…

  • stromtrasse1601.de/index.php/A…9df428b1ba7f9f16d123d8668

  • Aktionsbündnis demonstriert beim Münchener Energiedialog Unter dem Motto „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“ wurde der von Wirtschaftsministerin Aigner jährlich einberufene Energiedialog in der Landeshauptstadt diesmal von einer Protestaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse vor dem Ministerium begleitet. Trotz des kurzfristig anberaumten Demo-Termins kamen Demonstranten aus ganz Bayern. Die Vertreter der Bürgerinitiativen aus dem Nürnberger Land beim Energiedialog …

  • Das bayerische Wirtschaftsministerium hat für den 4. Juli 2017 zu einer Nachfolgetagung zum Energiedialog eingeladen. Die Agenda enthält kein Wort über den fatalen Netzausbau. Dafür gibt es die rote Karte. Nachstehend der Aufruf zu einer Protestaktion, an der sich neben dem Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse auch die Freien Wähler, die Linke, der BUND und viele weitere Gruppen beteiligen. stromtrasse1601.de/index.php/A…9df428b1ba7f9f16d123d8668