Beiträge von sorbas

    Und weiter gehts:


    Noch eine Wortäußerung von Herrn Dr. PeterAhmels, die meiner Meinung nach klar den "Wolf im Schafspelz"enttarnt.


    Auszug: Wortprotokoll Ausschuss für Wirtschaft und Technologie Seite 34/35 [48. Sitzung am 27.06.2011]
    ........
    Frage von Garrelt Duin (SPD):


    Ich habe zunächst eine Frage an Frau Dr. Saßnick von der 50 Hertz Transmission GmbH und an Herrn Kuhlmann, und zwar zu dem
    Einsatz neuer Technologien für eine optimierte Netzauslastung. Dabei wird es um HGÜ-Trassen gehen, die einen verlustarmen
    Transport sicherstellen, insbesondere bei besonders langen Distanzen. Inwieweit sehen Sie, dass der Einsatz solcher Technologien durch die vorgesehene Gesetzgebung beeinflusst wird? Welche anderen Aspekte sind zu berücksichtigen, damit die Investitions- und Innovationsförderung wirkt?
    Meine zweite Frage richtet sich an Herrn Dr. Ahmels und Frau Dr. Saßnick. Wir kennen die Trianel-Entscheidung des EuGH. Besteht aus Ihrer Sicht die Gefahr, dass wir zwar einerseits bei dem Verfahren hoffentlich schneller werden, aber andererseits durch den Rechtsweg die gewonnene Geschwindigkeit wieder verlieren? Wie schätzen Sie diese Problematik ein? Welche Lösungen schlagen Sie
    vor, die man im Gesetz verankern könnte?
    .......

    Antwort von Sachverständiger Dr. Peter Ahmels (Deutsche Umwelthilfe e. V.):


    Herr Duin, Sie fragten, ob die Gefahr besteht, dass die anfänglich erzielte Beschleunigung aufgrund von Gerichtsverfahren am Ende zum Erliegen kommt. Gerade am Anfang, wenn zwischen der Feststellung eines Bedarfs und dem Baubeginn oftmals längere Zeiträume vergehen, gibt es erhebliche Beschleunigungspotenziale.
    Diese Zeiträume sollen durch das Management der Bundesnetzagentur deutlich kürzer werden.


    Aufgabe aller Beteiligten bleibt es - das ist richtig -, Akzeptanz des Projektes zu schaffen, um die Wahrscheinlichkeit, dass es auf dem Gerichtsweg zu Fall gebracht wird, zu verringern.
    Selbst wenn das Interesse besteht, bis zur letzten Instanz zu prozessieren, überwiegen die Beschleunigungseffekte.
    Auf der anderen Seite sehe ich auch: Wenn die Zeiträume zwischen Bedarfsfeststellung und Baubeginn weiter verkürzt werden,
    dann kommt es zu fehlender Akzeptanz. Somit beißt sich die Katze in den Schwanz.
    ......

    Mein Fazit: Herr Ahmels und sein Projekt "Bürgerdialog Stromnetze" machen genau das, was Herr A. bereits 2011 in der o.g. Sitzung den Teilnehmern als Aufgabe mit gegeben hat: Akzeptanz schaffen. Denn wer wählt denn den Rechtsweg gegen etwas, wenn er davon überzeugt ist bzw. es für Notwendig erachtet.


    Werte/r LeserInnen, denken sie doch bitte mal nach.


    Eingebettete Quelle des Protokolls hier:
    www.stromtrasse1601.de/index.php/Thread/469-Lobbyarbeit-der-Energiekonzerne-in-2011-als-Vorbereitung-auf-heute/



    Und wie immer: "Nicht schlafen"

    Werte/r "olilsvja"


    das kann doch nicht sein, mit dem Ausbau in unseren Nachbarländern. ;)


    Zumindest sagt das doch "unsere" Umweltministerin Barbara Hendricks "aus dem Tal der Ahnungslosen"; 8o siehe:


    Nachricht auf BR24
    Umweltministerin Barbara Hendricks
    "Unsere Nachbarn investieren nicht mehr neu in die Kernenergie"


    Barbara Hendricks sieht fünf Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima Zeichen dafür, dass auch die Nachbarländer Deutschlands auf die Atomkraft verzichten wollen. Das hat sie im radioWelt-Interview auf Bayern 2 betont.
    https://br24.de/nachrichten/Deutschland %26 Welt/unsere-nachbarn-investieren-nicht-mehr-neu-in-die-kernenergie


    Wer hat den nun Recht?
    SORBAS

    Werte BürgerInnen, MitstreiterInnen,

    Netzausbauvorhaben greifen unmittelbar und deutlich in das Lebensumfeld vieler Menschen ein.
    Betroffene Bürger erwarten deshalb Information und Dialogbereitschaft.


    Es ist an der Zeit, unser Erwartungsverhalten an die sogenannten „Bürger-/Energiedialoge“ zu aktualisieren/bereinigen.


    Aktuelles, gelebtes Erwartungsverhalten des Bürgers(IST-Zustand):
    Von den teilnehmenden engagierten Bürgern wird erwartet, das ihre Ideen und Vorbehalte Eingang in die Analysen und Entscheidungen der Politik und der Netzbetreiber finden. Jeder der Bürger denkt, solche Dialoge sind logischer Weise ergebnisoffen. Alles andere macht doch aus Sicht des Bürgertumes keinen Sinn.


    Aber(SOLL-Zustand):
    Neue Funde im weltweiten Netz haben meine Meinung verstärkt, dass wir die sog. Bürgerdialogen verweigern sollten.


    Wie schon mehrmals in diesen Forum hier von engagierten MitstreiterInnen veröffentlicht, hat die "MitmachFalle" wieder zugeschlagen.
    <www.stromtrasse1601.de/index.php/Thread/323-Der-Energiedialog-Bayern-Die-Mitmachfalle-Wie-aus-Gegnern-Partner-und-aus-Konfli/?postID=551#post551>


    Es geht um das Projekt "Bürgerdialog Stromnetze" mit seinem Projektleiter Herrn Dr. Peter Ahmels.


    Auf der Internet-Seite diese Projektes < www.buergerdialog-stromnetz.de/wer-wir-sind >
    kann man lesen:
    "Was ist der Bürgerdialog Stromnetz?
    Der Bürgerdialog Stromnetz ist eine Initiative, die einen offenen und transparenten Austausch aller Beteiligten und Betroffenen rund um den Ausbau des Stromnetzes in Deutschland ermöglichen will. Dazu stellt der Bürgerdialog Stromnetz unabhängige Informationen bereit und zeigt auf, welche Beteiligungsmöglichkeiten
    es für Bürgerinnen und Bürger in den jeweiligen Planungsphasen gibt, und wo Ideen und Anregungen eingebracht werden können. ...."


    Wohl gemerkt, "..in den jeweiligen Planungsphasen gibt,...". Der geneigte, mitdenkende Leser muss doch hier laut "STOPP" rufen.
    Äh, Beteiligungsmöglichkeiten in der Planungsphase? Das heißt doch, der Bürger wird doch über den Bau-/Ausbau der Stromnetze kein Gehör geschenkt.
    Es geht doch nur um Nuancen in den Planungsphasen. Der Bau-/ausbau der Netze darf gar nicht in Frage gestellt werden.

    Genauso ist es, lieber Leser. Was mich aber auch nicht wundert, wenn man folgende Zusammenhänge kennt.


    Herr Dr.Peter Ahmels ist der Projektleiter von "Bürgerdialog Stromnetze". Er wurde vom "Kohle-Siggi" dazu beauftragt.
    Herr A. ist auch ein guter Kumpel von Herr Rainer Baake, den wir ja schon von der "AGORA" kennen. Und Herr Baake ist ein guter Kumpel vom "Kohle-Siggi".


    Herr Ahmels wirbt also in seinem Projekt für "..eine offenen und transparenten Austausch.. wo Ideen und Anregungen eingebracht werden können.."


    Aber Herr Ahmels ich denke, dass dies nicht der wahre Grund ist.
    Im April 2015 waren Sie Mitautor für das 92-seitige Praxishandbuch für Abgeordnete
    "Die Handlungsmöglichkeiten für Kommunikation und Beteiligung beim Stromnetzausbau“
    „Handlungsoptionen für die Kommunikation und Organisation vor Ort“


    Herausgeber ist die „TAB“, Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Neue Schönhauser Straße 10, 10178 Berlin


    Darin u.a. zu lesen, ACHTUNG(!) „...Der Art der Beteiligung sind relativ enge rechtliche und verfahrensseitige Grenzen gesetzt.
    Beteiligung bedeutet hier, dass Hinweise und Ideen der Bürger angehört und bei der weiteren Planung mit berücksichtigt werden.
    Es bedeutet aber kein Recht darauf, die Entscheidungen mitzubestimmen. Hier darf man keine unerfüllbaren Erwartungen wecken.
    Ziel von Kommunikation und Beteiligung ist nicht in erster Linie Akzeptanz für die Leitung, Ziel ist vielmehr die Akzeptanz
    des Planungs- und Entscheidungsprozesses und das Erwirken von Planänderungen innerhalb der Spielräume. ….“



    Bewusst wird also dem engagierten Bürger seitens „Bürgerdialog Stromnetz“ und damit von der Regierung, insbesondere vom „Kohle-Siggi“,
    vorgegaukelt, dass seine Meinung wichtig ist und er aktiv Einfluss nehmen kann. Und das traurig-tolle daran ist, man läßt ihn in diesem Glauben
    durch die vielen Dialog-Projekte in unserem Lande.
    Für mich, ist das ganzes Projekt nichts anderes als den Bürger gezielt in Sicherheit zu wiegen, ihn auszuhorchen,
    und auch die Stimmung der Bevölkerung auszuloten -Stichwort: Raumwiderstand-
    Gut getarnt Herr Ahmels. Respekt. Irgend wie passt doch die Beitragsüberschrift "Der Wolf im Schafspelz"

    Ich hoffe, dass der/die geneigte LeserIn die uns angebotenen Dialoge nun mit anderen Augen und ganz wichtg, mit einem anderen Erwartungsverhalten besucht.
    Besser nicht besucht und dies auch mit klarer Begründung offen dem Veranstalter mitteilt, in welcher Art und Weise auch immer.
    Ich appeliere auch noch an alle aktiven BI'ler: Wacht endlich auf.


    Meine Zeit werde ich daher zukünftig nicht verschenken, um unnütze Dialoge zu besuchen bzw. in diese zu investieren.
    Ich muss auch mal darüber nachdenken, ob mit diesem Praxishandbuch unsere Abgeordneten nicht dazu missbraucht werden, die Interessen der Netz-Lobby durchzusetzen.
    Top verpackt ist ja das Ganze. Evtl. gibt es ja MdBs, die das gar nicht merken.


    Anmerkung:
    In der Einleitung des 92-seitigen Handbuches kann man lesen:
    „…Das TAB hat bei der Durchführung des Projekts eng mit den Gutachtern der DUH Umweltschutz-Service GmbH und der IFOK GmbH kooperiert. Das vorliegende
    Hintergrundpapier ist als Gemeinschaftswerk der Gutachter Kathrin Bimesdörfer, Judith Grünert, Dr. Peter Ahmels und Henning Banthien und dem TAB entstanden.
    Für die außerordentlich angenehme, kompetente und hochprofessionelle Zusammenarbeit sei den Gutachtern an dieser Stelle nochmals ausdrücklich gedankt. …“

    Und als Weiterbildung empfehle ich dem geneigten Leser diese Praxishandbuch(PDF-Format) hier herunterzuladen:
    <www.tab-beim-bundestag.de/de/aktuelles/20151125.html>


    Sorbas, und nicht vergessen: "Bürgerdialog ist die Kunst, den Bürger so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet."

    „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
    Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“


    Danke Herr Ministerpräsident Seehofer dass Sie dem zweiten Teil des o.g. Zitates von Abraham Lincoln endlich zu seiner aktiven Daseinsberechtigung verholfen haben.


    Vielen Dank, das Sie und Ihresgleichen der PolitikerVerdrossenheit in unserem Lande so viel Anschub gegeben haben. Wenn das so weiter geht, wird die Stimmung sehr bald in PolitikVerdrossenheit kippen. Sehr bald.


    Ist das Ihr Leitsatz in Ihrer politischen Arbeit: "Politik ist die Kunst, die Menschen so zu bescheissen, dass sie das Gefühl haben, sie hätten sich das schon immer gewünscht."?


    Ich denke schon; denn der hier: "Politik ist die Kunst des Möglichen." Otto Fürst von Bismarck , kann es nicht sein, denn sonst hätten Sie danach gehandelt.


    Vielen Dank für Nichts, Herr Seehofer


    Aber man kann Ihnen eigentlich garnicht Böse sein.
    Wie Sie selbst in 2010 bereits öffentlich gesagt haben,
    hier:

    Ab 4:40
    haben ja nicht Sie entschieden sondern Anderen. Wahrscheinlich die EnergieLobbyisten. Denn die haben wir ja nicht gewählt.
    Kommen Sie sich nicht blöd vor, ein Amt zu Bekleiden, in dem Sie nichts entscheiden können?
    Haben Sie Rückgrat und danken Sie ab.


    Und für den geneigten Leser zur Erinnerung: "Nicht-schlafen"

    Welchen Einfluß die EnergieLobbyisten auf unsere gewählten Politiker nehmen, finde ich im nachfolgenden Protokoll sehr schön belegt.


    Sie schrecken nicht einmal davor zurück, sich in die rechtsstaatliche Hoheit der Gesetzesinitiative einzumischen.
    Aber folgen Sie dem u.s. LINK zum Bundesgerichtshof und lesen Sie selbst:


    "Auszug aus einem Protokoll von Ausschuss für Wirtschaft und Technologie 1 [48. Sitzung am 27.06.2011]
    Geschrieben von DEUTSCHER BUNDESTAG -STENOGRAFISCHER DIENST -
    "...........
    ...Sachverständige Dr. Yvonne Saßnick, (50 Hertz Transmission GmbH):
    Ich kann das, was Herr Ahmels gesagt hat, nicht stehen lassen. Wir sehen schon die Gefahr, dass die Nutzung des erweiterten, vollumfänglichen Klagerechts der Umweltverbände - es geht nicht um das normale Verfahren, an dem alle Umweltverbände beteiligt sind -
    eine Bremswirkung zur Folge hat, wodurch die erzielte Beschleunigung ausgehebelt wird.


    Wir würden es schon begrüßen, wenn der Klageweg im NABEG in Anlehnung an das Energiewirtschaftsgesetz, wie vorhin schon einmal angesprochen, auf eine Instanz - den Weg bis zum Verwaltungsrichter - verkürzt würde....
    ..."
    Quelle < www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bibliothek/Gesetzesmaterialien/17_wp/NeuregEnergVorschr/wortproto.pdf?__blob=publicationFile >


    Bedeutet in meinen Augen nichts anderes, als das man dem Bürger Steine in den Weg legt. Dachte man da schon an Aarhus, dass es Bürger geben würde, die sich ihre Rechte erstreiten?


    Nicht vergessen: "Nicht-schlafen"

    Eins habe ich in letzter Zeit für mein Demokratieverständnis besonders gelernt und auf Satzebene zusammengefasst:
    "Ein Bürgerdialog ist die Kunst, den Bürger so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet."


    Der Vorschlag von Minister Gabriel, die HGÜ über den OstbayernRing zu führen, wirbelt ganz schön Staub auf.
    Die Aussage von Gabriel, dass der Bayerische Staatsregierung diese Variation schon seit sechs Monaten vorliegt, glaube ich.
    Das prompte Dementi der Staatsregierung ist aber was für geschulte Rhetoriker: „.... es liegen der bayerischen Staatsregierung keine detaillierten Pläne vor...“
    Man beachte das Attribut „ detailliert“. Lässt man dieses weg, …........ Aha(!), dann evtl. also doch.
    Aber, wenn die Staatsregierung wirklich nichts wusste, warum spricht man im Dementi nicht von „... liegen/lagen keine Pläne vor“. Ja Ja, die Politik, nur nicht festnageln lassen. Durch Feinheiten in ihren Aussagen ist sie (die Politik) immer Flexibel in ihren Reaktionen. Darauf hatte uns ja schon Frau Mortler in Altdorf aufmerksam gemacht.
    Liebe Politiker, mein Appell hierzu:
    „Gerade, klare Menschen wär’n ein schönes Ziel. Leute ohne Rückgrat gibt es schon zu viel.“


    Wenn man die sechs Monate „Wissensvorsprung“ der Staatsregierung Projektorientiert datiert, sind wir mitten im „Komödienstadl“ sprich im Energie-Dialog von München.
    Werte bayerische Staatsregierung, lieber Horscht & liebe Ilse, Abraham Lincoln hätte hierzu vermutlich gesagt:
    „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“.


    Doch nun zu den Zufällen:
    Konnte man doch im Februar anno domini in den Medien lesen, dass angeblich im Wahlkreis von Minister Gabriel eine Versuchsstrecke für Erdverkabelung(HGÜ) angedacht ist. z.B. hier: [ www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Sorgt-Minister-fuer-Erdkabel-in-seinem-wahlkreis,stromtrassen162.html ].
    Ist doch bestimmt ein super Impuls auch für „unseren Horscht“, dachte ich mir, als ich diesen Beitrag hier [ http://www.stromautobahn.de/so-sieht-gabriels-trasse-aus ]
    las. Und siehe da, Treffer. Seehofers Wahlkreis ist die Nummer 217 „Ingolstadt“ .
    [ www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/wahlkreiseinteilung/download/Wahlkreise_BTW2013_Wkr217.pdf ]


    Wenn man nun die interaktive Karte im o.g. Beitrag von STROMAUTOBAHN.de anklickt und entsprechend vergrößert(siehe u.s. JPG-Anlage), sieht man, dass eine evtl. Erdverkabelung (Dunkle Linie) sehr nahe an Gerolfing, dem Wohnort des Bayerischen Ministerpräsidenten, vorbei geht. ….
    Ich glaube einfach nicht mehr an Zufälle.


    Und was ist Ihre Meinung?


    Nicht vergessen: „Nicht-schlafen“.
    Die Realität gibt mir doch Recht, oder nicht?

    Und auch deshalb dürfen wir nicht nachlassen, gegen den "Korridor D" zu kämpfen und die Wahrheit darüber als Licht in die Dunkelheit des Bürgers zu bringen. Mut gibt mir auch der Satz aus dem "Leben des Galilei":


    "Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff übergehen."


    Und auch deshalb nicht vergessen: "Nicht schlafen".

    Als Motivation für alle Trassengegner in Deutschland hier ein Gedanke von Josef Pulitzer :


    "Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.
    Bringe diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich.
    Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige
    Mittel, ohne das alle anderen versagen."


    Jawohl, sage ich. Wie wahr, wie wahr. Lasst es uns weiterhin tun.
    "Nicht schlafen"

    Rund zehn Milliarden Euro investierte die Industrie bereits in deutsche Offshore-Windparks. Doch keine der Anlagen hat bislang <Oktober 2014> eine Betriebsfreigabe.


    Mehr als vier Jahre nach seiner Eröffnung liefern die zwölf Windmühlen von Alpha Ventus, 45 Kilometer vor der ostfriesischen Insel Borkum gelegen,
    - rund 250 Gigawattstunden - Strom für eine Stadt mit 70.000 Haushalten.
    Doch kurioserweise hat die Anlage vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) bis heute keine Betriebsfreigabe erhalten. Alpha Ventus läuft nach wie vor im Probebetrieb.


    Das mag überraschen in einem Land, in dem jedes Produkt vom Plüschbären bis zum Treppenlift gründlichen Prüfabnahmen unterworfen wird, bevor es zum Einsatz kommen darf. Nur beim grünen Strom, dieser großen gesellschaftlichen Aufgabe, heißt es: Erst mal machen - und dann sehen wir schon.
    So kommt es, wie es eben kommt, wenn die Politik unter Druck gerät und die Wirtschaft Profite wittert: Umweltschutz und Nachhaltigkeit drohen auf der Strecke zu bleiben.


    Ein Grund dafür, dass die Betriebsfreigabe bislang nicht erteilt wurde, ist laut dem BSH-Geologen Manfred Zeiler das lange unterschätzte Problem der "Auskolkung".
    Fachleute verstehen darunter das allmähliche Freispülen der Rammpfähle, mit denen die Türme im Meeresboden verankert sind.
    Im Windpark Alpha Ventus treten Auskolkungen an diesen mächtigen Stahlrohren bis in drei, vier Meter Tiefe auf, so das BSH.


    Viel weiter darf diese Art Parodontose am Nordseegrund nicht fortschreiten; andernfalls wäre die Standfestigkeit der 92 Meter hohen Türme gefährdet.
    Wo der Grenzwert für die Auskolkung liegt, mag das BSH allerdings nicht mitteilen. Dies sei ein Betriebsgeheimnis der Investoren EWE, E.on und Vattenfall.


    <Da aber die Steine, die bisher aufgeschüttet wurden zu teuer sind, hat man sich für...> ...Beim Bau seines Windparks Amrumbank West geht der Stromriese E.on nun neue Wege. Statt Steinen legt er in zwei Schichten Sandsäcke aus Geotextilien auf dem Meeresboden aus, im Umkreis von 25 Metern. Anschließend werden die Pfähle aus Stahl, sogenannte Monopiles, einfach in der Mitte des Säckehaufens in den Grund gerammt. Auf der Amrumbank West werden 45 000 Säcke aus Propylen-Vlies im Meer deponiert.
    Ob und wie die rund 180 Tonnen Kunststoff das Ökosystem Nordsee jemals wieder verlassen werden, ist völlig ......


    Aber lesen Sie selbst, hier die Quelle: "Der Spiegel, Ausgabe 43/2014 im Oktober"http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-129853751.htmlwww.spiegel.de/spiegel/print/d-129853751.html
    Und hier der LINK auf den Artikel als PDF, mit Bildern: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/129853751


    Aufgemerkt(!): Der produzierte Strom dieses Windparkes wird bereits vom Stromkunden bezahlt; an Land, bzw. in die Steckdosen kommt er aber lange noch nicht;
    Die Betriebsgenehmigung ist bis dato nicht erfolgt.



    Wo sind denn eigentlich DIE GRÜNEN Umweltschützer, die gegen diese Plastik-Wahnsinn aufmerksam machen und eine Demo nach der anderen initialisieren?
    Oder denken diese "Einen Tod muss man sterben"?



    "Nicht schlafen - Deutschland"

    Super, endlich mal wieder eine neue Plattform zum Schlagabtausch mit Freunden der Energie"Wände".
    Irgendwie erinnert mich die Aufmachung dieser Site an Yellow-Strom.


    Um was geht es? Zitat aus der Selbstdarstellung:


    "Wir sind ein breites Bündnis von Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft, die Energieeffizienz zur zweiten Säule der Energiewende machen wollen. Mit unserem gesamtgesellschaftlichen Gewicht wollen wir mehr Aufmerksamkeit für das Thema schaffen.
    Den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) und das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 begrüßen wir als wichtige Schritte für die deutsche Energieeffizienzpolitik. Aber wir sind überzeugt, dass noch mehr passieren muss, damit die Energiewende keine halbe Sache bleibt.
    In den kommenden Monaten werden wir den Dialog mit politischen Akteuren in Ministerien und Parlament suchen. Wir wollen sie bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen und der weiteren Förderung des Themas ‘Energieeffizienz’ sinnvoll und nachhaltig unterstützen.


    Wir sind kein neuer Dachverband oder politischer Akteur, sondern eine Plattform zur Koordination unabhängiger[!! hört hört] Verbände und Initiativen. Wir wollen den unterschiedlichen Branchen- und Interessenvertretern die Möglichkeit zum Austausch von Informationen und Positionen zum Thema Energieeffizienz bieten. Weitere Organisationen werden ermutigt, sich an der Initiative zu beteiligen."
    Quelle: http://www.effizienzwende.de/seiten/ueber-uns/


    Und das sind die Mitglieder dieses Bündnisses:
    Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V.
    Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V.
    klima-allianz deutschland/ WWF Deutschland
    NABU – Naturschutzbund Deutschland/
    Quelle: http://www.effizienzwende.de/seiten/impressum/


    Aha, es geht um Gebäudeeffizenz; WERTE Leserinnen & Leser, bitte bilden Sie sich Ihre Meinung selbst. Die Finanzierung wird auch gleich angeboten(!)



    Und wenn Sie das getan haben, lesen Sie bitte das hier auch noch; Aber halt(!), das kommt mir doch irgendwie bekannt vor; Kategorie "Alter Käse in neuen Schachtel". Sie probieren es doch immer wieder. was soll's, die wollen ja auch nur unser Bestes, unser Geld. :
    [url='http://www.stromtrasse1601.de/index.php/Thread/324-Wer-ist-Wer-im-gro%C3%9Fen-Energie-Mix-heute-Die-geea/']Wer ist Wer" im großen Energie-Mix heute: Die "geea"[/url]


    Und jetzt? Immer noch der gleich Meinung?


    Ich fordere alle alle freunde der wahrenEnergie"wende" auf, sich auf der o.g. Plattform aktiv zu beteiligen. Bekannte Politiker sind dort auch vertreten; z.B. Herr Oliver Krischer von den GRÜNEN, Frau Eva Bulling-Schröter, Die Linke, und und und .


    Danke fürs Lesen, und(!) nicht vergessen "Nicht schlafen-in Deutschland"

    Hier auf YT unterstreicht der "Kohle-Siggi" noch mal in aller Deutlichkeit, dass er dies Nickname nicht zu Unrecht trägt. Ab min. 1:47


    Quelle: https://www.youtube.com/user/igbceTV


    Klasse(!?), das sich die IB-BCE einen eigenen TV Sender leisten kann. Was müssen das für Mitgliedsbeiträge sein?


    Außerdem schreibt die IG-BCE: ".....Wir gestalten den wirtschaftlichen Strukturwandel mit. Aber wenn aus ideologischen Motiven
    Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden, dann wehren wir uns mit aller Kraft!Bitte unterstützen Sie die
    Forderungen der Gewerkschaften IG Metall, IG BCE, IG BAU, EVG, ver.di, GdP und NGG mit Ihrer Unterschrift! ...."
    Quelle: http://www.igbce.de/themen/ene…erschriftenaktion-energie


    Werte Leserinnen und Leser,
    sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass im zitierten Text von ..wirtschaftlichen Strukturwandel.. die Rede ist. Nicht von der Energiewende.
    D.h.: Mehr "Kohle" für die Kohle und somit für die großen Energieunternehmen.


    Liebe Gewerkschafter der IG-BCE, schämen Sie sich eigentlich nicht, sich für die kapitalistischen Motive der großen Energieunternehmen benutzen zu lassen? Dies unter dem Deckmantel der Arbeitsplatzsicherung?


    Und weiterhin ja, Sie lesen auch richtig, die o.g. Unterschriftaktion wurde auch von der GdP(Gewerkschaft der Polizei) unterstützt. Sagt jedenfalls die IG-BCE. Stimmt das auch? hier: gdp-pressestelle@gdp.de sollte man mal nachfragen.


    Danke fürs lesen, und(!) "Nicht schlafen in Deutschland"

    Hier die letzte Chance zur Weiterbildung für alle AMPRION-Mitarbeiter
    und selbstverständlich auch für alle
    Stromkunden & Steuerzahler &Trassengegner & Ministerialbeamte & IHK Vorstände und ganz besonders für die Herren Hartmann und Stümpfig von den "GRÜNEN" in Bayern

    "Wem gehört AMPRION?"


    Anlage-1: "Wer_steck_hinter_AMPRION" EU-Dokument zum Fusionsverfahren aus 2011


    Anlage-2: "AMPRION_Capital" ist meine Visualisierung der Beteiligungspartner aus dem o.g. EU-Dokument.


    Anmerkung: Liebe Besitzer eines Presseausweises, ihr dürfen gerne ungeprüft abschreiben; das macht ihr doch sonst auch :D


    Viel Spaß beim Lesen, und(!) "Nicht schlafen"

    Die GRÜNEN Bayern sagten ja damals in 2014 in Nürnberg in dieser "berühmten" Villa, dass die Trassen auch eine Chance für die Natur sind. Hier können sich dann Objekte linear ausbreiten. Ich hatte das damals nicht verstanden. Inzwischen schon. Nun weiss ich was die Dame in den Schlussreden gemeint hatte. Historisch betrachtet eine poetische Aussage.
    Oder verwechseln die GRÜNEN Bayern da was?


    Bitte beachten Sie den PDF-Anhang und bilden Sie sich Ihre Meinung.
    Vielen Dank und(!), "Nicht schlafen in Bayern"

    Also bitte, wie kommt man den zu so einer einseitigen Meinung?
    Wird hier unterstellt, dass die FRANKENPOST einseitig informiert?


    Ich lese diese Quellen aber anders; nur zu Klarstellung für Interessierte, die Sie sich Ihre Meinung selbst bilden wollen:


    FRANKENPOST ist wer:
    "Die Frankenpost ist eine regionale Verlagsgruppe mit dem Schwerpunkt Tageszeitungen im Nordosten Oberfrankens. Sitz des Frankenpost-Verlags ist Hof. Die verkaufte Auflage beträgt 55.615 Exemplare, ein Minus von 33,6 Prozent seit 1998"...
    ..Nach dem Tod der Herausgeber Seidel und Yost verkauften deren Erben die Frankenpost im Jahr 1969 an die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), eine Medienbeteiligung der SPD.
    1986 stieg der Süddeutsche Verlag mit einer Beteiligung von 70 Prozent bei der Frankenpost ein. ...
    Quelle: [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Frankenpost[/url]


    Und wer ist die DDVG:
    "Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG; Eigenschreibweise: ddvg) mit Sitz in Berlin und Zweigniederlassung in Hamburg ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD. Sie ist die Beteiligungsgesellschaft des SPD-Unternehmensbesitzes und zu 100 % im Eigentum der SPD. Die DDVG kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage
    von rund 435.000 Exemplaren und einen Marktanteil am bundesdeutschen Tageszeitungsmarkt in Höhe von 1,9 %. Sie nimmt damit Rang 11 der führenden Verlagsgruppen im deutschen Zeitungsmarkt nach Gesamtauflagen ein...."


    ....Der Jahresüberschuss der DDVG belief sich 2008 auf 15,5 Mio. Euro und 2007 auf 17,2 Mio. Euro, von denen 11,4 Mio. an die SPD als
    Gesellschafterin ausgeschüttet wurden. ...."
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/D…-_und_Verlagsgesellschaft



    Ups 8o , ein Schelm wer böses denkt; und immer wieder gerne: "Nicht schlafen in Bayern" 8o

    Ist das die Rache eines Mannes, der nicht mehr mitmachen darf?


    Deutlich stellt sich der CSU-Vize Peter Ramsauer in der Energiepolitik gegen seinen Parteichef Horst Seehofer.
    ....Seehofers Pläne zum Bau von Gaskraftwerken in Bayern seien "Verrat an der gesamten Energiewende". Bayern brauche selbstverständlich den Strom aus dem Norden, sagte Ramsauer. Neue Gaskraftwerke zu bauen, wäre "eine unverantwortbare, weil unökonomische Variante". ...
    CSU-Chef Seehofer hatte Ramsauer nach der Bundestagswahl 2013 nicht mehr für einen Posten im Bundeskabinett nominiert.
    Quelle: www.rp-online.de/politik/deutschland/peter-ramsauer-seehofers-plaene-sind-verrat-an-energiewende-aid-1.4855227


    Ä sooh ä beleidigte Leberwurst. Oder liegt es an seiner Lobbyistengetriebenen Rolle als Chef des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundestag?


    "Nicht schlafen in Bayern"