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​„Der überdimensionierter Netzausbau verhindert den Ausstieg aus der Kohle“

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Die großen Stromkonzerne wollten die Energiewende nicht wahr haben und haben sich bisher auch kaum um den Aufbau einer kleinteiligen, dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung gekümmert. Jetzt schwimmen ihnen die Felle davon und sie versuchen mit aller (Kapital- und Monopol-)Macht, die fossile Energiewirtschaft aufrecht zu erhalten. Der geplante Verlauf dieser gigantischen Trassen zeigt deutlich, woher ein Großteil des Stroms stammen wird, der durch die HGÜ- Leitungen fließen soll:

Korridor A - rheinisches Braunkohlerevier
Korridor B - kein Kohlegebiet, deshalb bereits gestrichen
Korridor C - Steinkohlekraftwerk Moorburg bei Hamburg
Korridor D - Braunkohlerevier Lausitz

Die HGÜ-Trassen werden nur gebraucht, um an ein paar windstarken Tagen im Norden die in diesen Gebieten stehenden Kohlekraftwerke nicht drosseln zu müssen. Das ist die giftigste Form der Energiegewinnung. Die Landschaften dort sind heute schon mit Quecksilber verseucht, der CO2-Ausstoß geht ungebremst weiter. Die Klimaziele können damit nicht erreicht werden, die Konsequenzen sind unabsehbar.

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