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​„Der überdimensionierte Netzausbau widerspricht dem Umweltschutz“

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Grundsätzlich muss vor allem die Einsparung von Strom gesellschaftlich akzeptiert und praktisch umgesetzt werden. Die umweltschonendste Energie ist immer noch die, die man gar nicht erst verbraucht, weil diese nicht erzeugt und transportiert werden muss.

Selbst bei einer Erdverkabelung werden Umwelt- und Landschaftsschäden durch Trassenverläufe immens sein. Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass auch sensible Flächen betroffen sind. In wie weit sich die Erwärmung von Ackerböden auswirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Ein wesentlicher Teil der Gleichstromtrassen wird trotz des Vorranges für Erdverkabelung nur als Freileitung möglich sein. Die hochgerüsteten 380-kV-Wechselstromtrassen führen direkt über Häuser hinweg oder in unmittelbarer Nähe an Wohngebieten vorbei und durchschneiden wertvolle Naturräume und Naherholungsgebiete.

Es geht aber auch um den weiteren Raubbau an der Natur in Kohle-Abbaugebieten im In- und Ausland. Und wohin mit dem Atommüll? Viele dieser Themen stehen auch mit den HGÜ-Trassen in einem unmittelbaren Zusammenhang.

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